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Caatoosee meiden 24.11.2000
Platow Brief
Von einer Investition in die Aktie der Caatoosee AG (WKN 617835) rät das Platowteam ab.
Während kaum noch ein Newcomer über seinem Emissionspreis liege, habe Guido Alt, „Häuptling“ bei Caatoosee, aber noch gut lachen. Mit „freundlicher Unterstützung“ eines bekannten Fondsmanagers habe das Papier bislang vor einem Absturz bewahrt werden können.
Erwähnenswert finde das Platowteam die Bilanzstruktur der Stuttgarter. Bei Aktieninvestments von 8,7 Millionen DM seien bis zum 31.03.2000 satte 7,8 Millionen DM Buchgewinn herausgesprungen. Mit konservativen Titeln wäre dies kaum zu schaffen gewesen. CFO Christoph Bartmer bestätige Platow gegenüber, dass hier auch Titel des Neuen Marktes im Caatoosee-Portfolio schlummerten.
Die Vermutung der Börsenexperten, durch „gute Kontakte“ via bevorrechtigter Zuteilung Reibach gemacht zu haben, schränke er ein. „Wir haben nur einmal eine bevorrechtigte Zuteilung erhalten“, so Bartmer.
In den Halbjahreszahlen habe sich der „Zock“ positiv niedergeschlagen. Der Verlust von 4,6 Millionen DM habe mit Kursgewinnen von mehr als 5 Millionen DM überkompensiert werden können. Positiv werteten die Börsenexperten, dass Caatoosee dies in der ad hoc separat ausgewiesen habe.
Das Geschäftsmodell von Caatoosee habe zum IPO aber keinen An- und Verkauf von Aktien vorgesehen. Anleger sollten sich von der im Vergleich zum Gesamtmarkt relativ stabilen Kursentwicklung nicht irritieren lassen. Das Papier sei weiterhin überbewertet und sollte nach Meinung des Platowteams gemieden werden.
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